Gaza-Terrorflotte kommt mit Verspätung

Die nächste internationale Hilfsflotte wird nach Angaben der Organisatoren voraussichtlich in der dritten Juni-Woche versuchen, die israelische Seeblockade vor dem Gazastreifen zu durchbrechen.

Lasst sie mal schön durchbrechen und dann ab mit den Torpedos!

Futter für die Fische sag ich da nur!

Ursprünglich sollte der Schiffskonvoi propalästinensischer Aktivisten am Jahrestag der Erstürmung der ersten Flotte durch die israelischen Streitkräfte am 31. Mai 2010 Gaza erreichen. Continue reading

Maybrit Illner – Revolution in Nahost

Revolution in Nahost – Chance für die Freiheit oder die Islamisten?

Gäste: Peter Scholl-Latour (Journalist und Nahost-Experte), Henryk M. Broder (jüdischer Publizist), Jürgen Todenhöfer (Islam-Kenner und Friedensaktivist), Melinda Crane (US-amerikanische Journalistin, hat seit den 1970er Jahren enge Kontakte nach Ägypten), Aktham Suliman (berichtet für den arabischen TV-Sender Al Jazeera aus Deutschland)

Niemand kann sich der Faszination der Bilder aus Kairo entziehen: Mehr als eine Million Menschen friedlich demonstrierend auf der Straße – in einem Land, in dem jeder Widerstand gegen das Regime noch vor wenigen Tagen undenkbar war. Präsident Mubarak auf dem Rückzug von der Macht, sein ebenso absolutistisch regierender Kollege Ben Ali hat Tunesien bereits fluchtartig verlassen. Auch im Jemen kündigt der Diktator seinen Amtsverzicht an. Continue reading

Pinneberg, ein Mekka für Radikalislamisten

Dr. Thilo Sarrazins Aussage Deutschland schafft sich ab bewahrheitet sich jeden Tag ein Stückchen mehr. Mir kommt es so vor als hätten sich die Deutschen freiwillig zu “Juden des 21. Jahrhunderts” ernannt. Was hier gebraucht wird ist kein runder Tisch sondern eine runde Kugel. Für was das sage ich nicht. Welt Online hat den Kommentarbereich übrigens geschlossen, bzw. gar nicht eröffnet.

Pinneberg wird zum Mekka für Islamisten. Nun hat ein Besucher der örtlichen Moschee zum Judenmord aufgerufen.

Die Bürgermeisterin plant einen “Runden Tisch”.

Kristin Alheit will, dass Ruhe in Pinneberg einkehrt. Keine Gewaltaufrufe mehr im Internet, keine volksverhetzenden Beleidigungen wie „dreckiger Jude“ und keine Zeitungsartikel über ihre Stadt als Zufluchtsstätte für Islamisten. Die Bürgermeisterin sitzt am Konferenztisch ihres Büros im Rathaus und versucht, ihre und die Lage ihrer Stadt zu erklären. Der wohl wichtigste Satz, den die freundliche SPD-Frau immer wieder sagt, ist: “Eigentlich bin ich mit der ganzen Angelegenheit überfordert.“ Continue reading

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