London: 15-jähriger von Kanaken erstochen

Oh, sorry, falscher Titel.

Da hab ich mich ja tatsächlich vertippt. Aber das kann ja mal passieren. Die üblichen Messerstechereien auf Londoner Schulhöfen reissen einfach nicht ab. Mittlerweile gibt es in diesem Jahr bereits 13 Tote. Die ganzen Morde haben selbstverständlich nichts mit Migranten und noch viel weniger mit dem Islam zu tun. Das ist jedem gutmenschlichen Europäer, in erster Linie natürlich dem deutschen Multi-Kulti-Gutmenschen absolut bewusst. Von welchem „Qualitätsmedium“ ich folgenden Text kopiere bleibt sich gleich, da jedes dieser Schundblätter den gleichen Text bringt. Also nehmen wir die Welt Online weil mir da ein Kommentar recht gut gefällt. Wie ich gerade sehe wurde der Kommentarbereich geschlossen und bis auf 14 Kommentare alles gelöscht. Jaja, Zensor werden ist nicht schwer, das zensieren um so mehr. Es lebe die Meinungsfreiheit, lool.

Teenager in London auf Pausenhof erstochen

In einer Sonderschule in London ist es zu einer tödlichen Messerstecherei gekommen. Die Jugendgewalt in England wird schlimmer.

Die Serie von tödlichen Messerstechereien unter Jugendlichen in London reißt nicht ab. Ein 15 Jahre alter Schüler wurde am Freitag auf dem Pausenhof einer Sonderschule erstochen. Er ist in diesem Jahr bereits der 13. ermordete Teenager in der britischen Hauptstadt.

Vor Unterrichtsbeginn am Morgen brach plötzlich ein Kampf zwischen Jugendlichen aus. Als die Polizei an der Sonderschule Park Campus für Schwererziehbare eintraf, lag der 15-Jährige mit mehreren Stichen blutüberströmt auf dem Boden.

Im Krankenhaus erklärten Ärzte ihn für tot. Ein weiterer Teenager, der schlichten wollte, wurde mit mehreren Stichen im Arm verletzt. Scotland Yard nahm drei Tatverdächtige fest.

Augenzeugen zufolge sollen drei Männer dem 15-Jährigen in einem Wagen aufgelauert haben. Eine Lehrerin soll den Messerangriff noch mitbekommen haben – allerdings zu spät, um noch rechtzeitig zu reagieren. Schüler und Lehrer stünden nach „dieser schrecklichen Tragödie“ unter Schock, sagte Schulleiter Richard Leonard.

Polizei und Schulbehörden versuchen im Süden Londons seit einem Anstieg der Teenagermorde vor zwei Jahren, rivalisierende Gangs auseinanderzutreiben und Jugendliche zu entwaffnen. Auffällige Jugendliche werden aus dem Unterricht an allgemeinen Schulen genommen. Park Campus ist die erste Sonderschule, an der 80 junge Leute wieder auf einen gewaltfreien Pfad gebracht werden sollen.

Für Aufsehen hatte zuletzt ein tödlicher Angriff im Londoner Bahnhof Victoria gesorgt. Ein Mob jagte einen 15-Jährigen mitten in der abendlichen Rush-Hour und erstach ihn. Die Polizei hat bislang 19 Teenager angeklagt. Dort kam es seither wiederholt zu Tumulten zwischen Jugendlichen und der Polizei.

Hier noch der Kommentar des Users Raschid, der seltsamerweise noch vorhanden ist (bis jetzt). Was das wohl für ein M-Wort ist? Irgend wann wird es sich offenbaren.

  • 02.07.2010,
    18:23 Uhr

    Raschid sagt:

    Auffällige Jugendliche … diese Formulierung entfährt wieder einmal zusammengepressten Lippen, angestrengt, um keinesfalls das M-Wort entschlüpfen zu lassen.

    Man muß es sich vorstellen wie auf dem Foto rechts oben in der Rubrik Bildergalerien-Panorama: das Porträt der Tonfigur, geschaffen von Peter Lenk.

    Entspannt euch. Laßt es heraus, das böse Wort. Es ist wie es ist.

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