Die Taqiyya des türkischen „Europaministers“ Egemen Bagis

Türkischer Minister ruft Türken zu Integration auf

Quelle

Europaminister Bagis fordert von seinen Landsleuten den Willen zur Integration. In Berlin streitet die Regierung weiter über Zuwanderung.

Der türkische Europaminister Egemen Bagis hat seine Landsleute und die türkischstämmigen Deutschen zu einer besseren Integration aufgerufen. In der „Bild“-Zeitung forderte Bagis, die deutsche Sprache zu lernen und sich den Sitten und Gebräuchen des Gastlandes anzupassen.

So so, hat er das. „Seine Landsleute“ ist ja schon mal wieder eindeutig zweideutig. Meint er damit seine Landsleute die die Bundesrepublik Deutschland überbevölkern oder seine Landsleute in der Türkei? Falls der eu-Beitritt der Türkei jemals Realität wird, was m. E. in Bälde zu befürchten ist, würde es durchaus Sinn ergeben wenn die dann karawanenartig einwandernden Muselmanen die deutsche Sprache beherrschen. Schliesslich muss man sich ja artikulieren können mit Worten wie z. B. Hurensohn, deutsche Kartoffel, Dreckschlampe, Nazi und isch figge deine Mudda.

Es gehe nicht darum, die eigene Kultur aufzugeben, sondern sich als „Botschafter der Türkei“ zu verstehen. Der Minister betonte, die türkische Regierung stehe voll und ganz hinter der Idee der Integration – so wie sie für eine Aufnahme der Türkei in die EU sei.

Anno 2010 im Monat März hörten sich die Worte des „Europaministers“ etwas anders an. Ich zitiere aus der Druckausgabe 11/2010 des „Spiegel“ .

“Glauben Sie mir, der Tag wird kommen, an dem die Europäer um die türkische Öffentlichkeit werben. Denn Europa hat Probleme. Sagen Sie mir, wie die EU ohne türkische Hilfe die Energiekrise bewältigen will; ein großer Teil künftiger Energieressourcen, die Europa braucht, fließt durch die Türkei. Und sagen Sie mir, wie Sie Ihre wirtschaftlichen und demographischen Probleme lösen wollen; das Durchschnittsalter in Europa beträgt 40 Jahre, in der Türkei sind es 28. Woher wollen Sie Ihre Arbeitskräfte holen, wer soll Ihre Pensionen bezahlen?” (Egemen Bagis, türkischer Staatsminister für Europa und Verhandlungsführer in den Beitrittsgesprächen mit der EU, in einem Interview mit dem SPIEGEL, Printausgabe 11/2010) Quelle

Diese Worte hören sich eher bedrohlich an.

„ein großer Teil künftiger Energieressourcen, die Europa braucht, fließt durch die Türkei.“

Soll das bedeuten dass uns die neuen Herrenmenschen die Energiezufuhr kappen wollen?

„Woher wollen Sie Ihre Arbeitskräfte holen, wer soll Ihre Pensionen bezahlen?“

Bei diesen Worten kann man nur noch mit dem Kopf schütteln. Wie wäre es mit Italienern, Spaniern, Niederländern, Griechen, Koreanern….. ? Vielleicht hat der „Europaminister“ auch die Studie des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge nicht gelesen. Da steht nämlich dass Muslime dümmer als andere Einwanderer sind und die Türken die dümmsten unter den Muslimen. Von wegen türkische Fachkräfte, lächerlich. Ich zitiere Stefan Müller.

„Der Integrationsbeauftragte der Unionsfraktion im Bundestag, Stefan Müller, sieht vor allem bei Zuwanderern aus der Türkei deutliche Integrationsprobleme. „In der Tat sind relativ gesehen Muslime, vor allem türkische Muslime, schlechter integriert als andere“, sagte der Geschäftsführer der CSU im Bundestag in Berlin.

Türkische Zuwanderer schnitten bei der Schulbildung nicht nur im Vergleich zu Migranten aus Südeuropa und zu Aussiedlern relativ schlecht ab, sondern auch im Vergleich zu Zuwanderern aus anderen muslimischen Herkunftsländern. Müller beruft sich dabei auf eine Studie des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge.“

Warum also ruft Egemen Bagis seine Brut Landsleute zu mehr Integration auf? Sollte es an den Worten von Ursula v.d. Leyen liegen?

„Die Bundesregierung prüft nach einem Bericht der „Leipziger Volkszeitung“ die verschärfte Durchsetzung bestehender Sanktionen gegenüber Integrationsverweigerern. Dabei gehe es um Migranten und deren Kinder, wenn diese sich verpflichtenden Regelungen zur besseren Einbindung in die deutsche Gesellschaft verweigern oder ihnen nur sehr zögerlich nachkommen. Neue schärfere Sanktionen als die bisher bereits vorgesehenen Kürzungen staatlicher Leistungen seien aber nicht geplant.

Wie der Zeitung aus Regierungs- und Koalitionskreisen bestätigt wurde, werde man „gezielt sicherstellen, dass der Besuch der obligatorischen Sprachkurse sowie die Maßnahmen zur beruflichen Qualifikation strikt wahrgenommen werden“.

Durch einen Runderlass der zuständigen Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) solle sichergestellt werden, „dass die bestehenden Sanktionen, wie zum Beispiel Kürzung der finanziellen Hilfen, konsequent durchgesetzt werden“, schreibt das Blatt. Außerdem plane die Regierung offenbar zusätzliche Maßnahmen zur Steigerung der Bildungs- und Gründungsaktivitäten für einheimische Fachkräfte, um Deutschland vor einer weiter zunehmenden Auswanderung zu bewahren.“ Quelle

Wobei man obigen Artikel nicht ernst nehmen kann. Die Bundesregierung prüft und prüft und prüft und weiss wahrscheinlich nicht einmal genau was sie prüft. Die vorhandenen Rechtsmittel genügen vollauf, nur sie werden nicht oder nur sehr unzureichend angewendet.

Kommen wir nun zu der Aussage von Hans-Peter Uhl, dem innenpolitischen Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion, dessen Aussagen ich nicht nur in vollem Umfang unterstütze sondern schon seit Jahren selbst predige. Nur hört mir leider niemand zu.

„Der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl (CSU), unterstützte seinen Parteichef und wandte sich gegen Forderungen nach weiterer Zuwanderung aus Nicht-EU-Staaten. „Wir brauchen die klügsten Köpfe und bekommen Analphabeten“, sagte er dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ über die derzeitige Lage. Das müsse sich ändern. Uhl wies darauf hin, dass kommendes Jahr ab dem 1. Mai 70 Millionen Menschen aus den Beitrittsländern Osteuropas Niederlassungsfreiheit in der EU genössen, davon 38 Millionen im erwerbsfähigen Alter. „Wie viele davon Gebrauch machen, weiß im Moment kein Mensch. Bevor wir aber noch weitere Menschen aus fremden Kulturkreisen zu uns holen, sollte man diese legale Völkerwanderung abwarten“, forderte der CSU-Politiker.“

Hier liegt der Hase im Pfeffer. Oder sollte ich sagen die Hasen? Fakt ist, dass Deutschland Analphabeten aus der Türkei bekommt, die mit dem Vorsatz einwandern nichts zu arbeiten und den Sozialstaat zu schröpfen gedenken. Das wiederum mit vollem Erfolg. Nur, wie lange noch?

Aber kommen wir zum wahrscheinlich wichtigsten Punkt beim dem Thema Einwanderung. Die weitaus grösste wirtschaftliche Gefahr für die nahe Zukunft der BRD GmbH geht nicht von den Muslimen aus (noch nicht) sondern von den Osteuropäern. Zum 1. Mai 2011 fällt das „Arbeitnehmerfreizügigkeitsgesetz“ und die „Niederlassungsfreiheit“ tritt in Kraft. Hierbei geht es um Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn, Zypern und Malta. Eine Beschränkung dieser Niederlassungsfreiheit innerhalb der eu ist verboten (siehe Art. 43 -48 EGV).

Das heisst auf deutsch, dass ein Bewohner einer dieser Länder ganz einfach nach Deutschland einwandern kann um ein Gewerbe anzumelden. Nehmen wir zum Beispiel einen Hausmeisterservice. Dafür sind keinerlei Qualifikationen erforderlich und eine Anmeldung, sprich Gewerbeschein, kostet im Schnitt etwa € 30.- . Nach ein paar Monaten geht der Ein-Mann-Betrieb pleite und bekommt sofort den vollen HassIV Satz und dazu noch eine Wohnung, bzw. die Miete für die bisherige Wohnung wird übernommen. Noch Fragen?

Abschliessend verweise ich noch auf ein Interview von euronews mit dem „Europaminister“.

Mir offenbart sich nichts gutes in der nahen Zukunft der BRD.







Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: