Der K(r)ampf gegen Rechts geht weiter

Beratungsstellen setzen Arbeit fort HALLE/MZ/ASC

Die Arbeit der Beratungsstellen gegen Rechtsextremismus und für Opfer rechter Gewalt in Sachsen-Anhalt kann fortgesetzt werden. Das Land habe bisher gesperrte Fördermittel freigegeben, sagte gestern Pascal Begrich, Geschäftsführer des Trägervereins „Miteinander“. 13 Mitarbeiter waren seit Anfang des Jahres arbeitslos, weil die Finanzierung nicht gesichert war.

Das Bundesfamilienministerium hatte die Zuschüsse zuvor verweigert. Siehe hier.

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