Zuwanderung – Seehofer schwenkt um (wieder mal)

MÜNCHEN. MinisterpräsidentHorst Seehofer (CSU) modifiziert seinen Kurs in der Zuwanderungspolitik. Anstelle einer allgemeinen Ablehnung der Einwanderung aus außereuropäischen Kulturkreisen sind hochqualifizierte Wissenschaftler aus aller Welt in Bayern erwünscht, machte Seehofer (CSU) am Dienstag nach der Kabinettssitzung deutlich. Der Wissenschafts- und HochschulraumBayern „muss und wird sein Internationalisierungspotenzial noch besser nutzen“, erklärte Seehofer. Der Ministerpräsident und Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) hätten deutlich gemacht, dass die Internationalität im Wissenschaftsbereich „elementare Voraussetzung“ für die Entwicklung sei, erklärte die Staatskanzlei nach der Kabinettssitzung.

Der Zukunftsrat schlägt unter anderem ein geschätzt 65 Millionen Euro teures Programmvor,um 50 herausragende Professoren und 200 Nachwuchs- Spitzenakademiker aus dem AuslandnachBayern zuholen. (dpa)

Wia des Fahnerl im Wind, gell Herr Landesverräter Landesvater.

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