Grüne wollen über 200.000 Afrikaner ansiedeln

Das Horn von Afrika könnte man sagen. wenn man sich das Tierchen links so ansieht. Ich würde es als das Horn der Grünen bezeichnen. Denn dieses Horn gehört den grünen verschimmelten Staatsfeinden der Bundesrepublik Deutschland mit aller Kraft in das Hinterteil geschoben. Vielleicht spucken sie ja dann vorne die mindestens 1716000000, in Worten eine Milliarde und 716 Millionen Euro wieder aus, die dieser Schwachsinn den Deutschen Steuerzahler kosten wird.

DRESDEN. Die Grünenfraktion im Sächsischen Landtag will rund 220.000 afrikanische Bürgerkriegsflüchtlinge in Deutschland ansiedeln. In einem Antrag wird die Landesregierung aufgefordert, sich im Bundesrat für einen entsprechenden Gesetzesentwurf einzusetzen.

„Sorge bereitet besonders die aktuelle Situation der in Libyen gestrandeten Transitflüchtlinge aus Staaten wie Somalia, Eritrea, Sudan und Äthiopien“, beklagen die Antragsteller. Deutschland solle sich daher per Quote verpflichten, eine bestimmte Anzahl an Flüchtlingen dauerhaft aufzunehmen und deutschlandweit zu verteilen.

Voller Anspruch auf Sozialleistungen

„Die Entscheidung zur Aufnahme von Flüchtlingen muß dabei unabhängig von vorhandenen Sprachkenntnissen, Gesundheitszustand, beruflichen Fähigkeiten oder politischen Orientierungen erfolgen“, heißt es in dem Text weiter. Es sei mit den Kommunen „vorab zu klären, wie viele Menschen, die zum Teil Traumatisierungserfahrungen gemacht haben, dezentral untergebracht und angemessen medizinisch und sozial versorgt werden können“.

Deutschland müsse den Flüchtlingen „schnellstmöglich eine soziale Inklusion“ ermöglichen. „Daher gehören eine Niederlassungserlaubnis oder Aufenthaltserlaubnis mit unbeschränkten Arbeitsmarktzugang und vollem Anspruch auf Integrations- und Sozialleistungen zu den strukturellen Voraussetzungen“. Auch eine „zügige Anerkennung im Herkunftsland erworbener Berufsabschlüsse und Qualifikationen“ gehöre dazu.

Ein Klima des Willkommenseins schaffen

Um Vorbehalte „der Aufnahmegesellschaft“ gegen das Ansiedlungsprogramm zu bekämpfen, sollten Maßnahmen ergriffen werden, die „ein Klima des ‘Willkommenseins’ schaffen“. Denn Integrationshemmnisse seien: „Diskriminierung und ablehnende Einstellung gegenüber Ausländern in der Aufnahmegesellschaft, fehlendes Verständnis für die spezielle Lage von Flüchtlingen, eingeschränkter Zugang zu Rechten und Ressourcen.“

Mit dem geforderten Ansiedlungsprogramm werde „eine wirtschaftliche Unabhängigkeit zügig erreicht“, von denen langfristig auch die Gesellschaft profitiere: „Ausgaben für Aufnahme, Versorgung und Eingliederung fließen also bei gelungener Ankunft und Eingliederung in Form von Steuern, Sozialabgaben, Know-how etc. wie andere Vorschüsse (…) zurück“, schwärmen die Autoren. (FA)

Quelle

Advertisements

2 Antworten

  1. Ich denke mal, daß nicht mal alle Wähler der „Grünen“ hinter den abgedrehten Forderungen der Grünen Parlamentarier stehen.

  2. Man faßt sich an den Kopf. Als jemand, der selbst jahrelang grün gewählt hat, möchte man sich die Hand die das Kreuz gemacht hat, abhacken. Werde Ihren informativen Blog in meinem linken. Sie können ja mal reinschauen bei mir. Bin da noch neu. ^^

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: