Günter Grass hat neue Freunde

Tja Günter, man kann sich die selbst ernannten Freunde nicht aussuchen. Wobei ich glaube dass sich der Altnazi Günter Grass in der illustren Gesellschaft von NPD, der Linken und dem Verrückten von Teheran sehr wohlfühlen dürfte.

Nach Skandal-Gedicht gegen Israel hat der Nobelpreisträger ganz neue Freunde

Berlin – Ob sich Günter Grass (84) über diese neuen Freunde wirklich freuen kann? Während die ganze Welt sein Anti-Israel-Gedicht („Was gesagt werden muss“) weiter scharf kritisiert, erhält der Literaturnobelpreisträger fragwürdigen Beifall von der rechtsextremen NPD! Auf der NPD-Internetseite wird der Schriftsteller in den höchsten Tönen gelobt: „Günter Grass kommt im hohen Alter das Verdienst eines befreienden Tabubruchs zu.“ Grass habe „eine mächtige Schneise“ für Kritik am „jüdischen Aggressionsstaat“ geschlagen. Autor der Lobeshymne auf Israel-Kritiker Grass ist der sächsische NPD-Landtagsabgeordnete Jürgen Gansel (37), der schon häufiger wegen Verharmlosung des NS-Regimes aufgefallen ist. Zusammen mit anderen NPDAbgeordneten verweigerte Gansel am 21. Januar 2005 im Dresdner Landtag das Gedenken an Nazi- und Kriegsopfer. Später bezeichnete er die Bombardierung Dresdens als „Bomben-Holocaust“, setzte sie so mit der millionenfachen Vernichtung der Juden im Dritten Reich (Holocaust) gleich. Auch vom linken Rand erhält Grass Zuspruch. Wolfgang Gehrcke (68, früherer Mitbegründer der DKP, heute Abgeordneter der Linken im Bundestag), sagt: „Günter Grass hat recht.“ Nazis und erklärte Israel- Feinde als neue Fangemeinde: Wollten Sie das wirklich, Herr Grass? Den Literaturnobelpreisträger lässt diese Frage kalt! Mit Beifall von der falschen Seite könne er leben, sagte er im Kulturmagazin „Aspekte“ (ZDF). Und: „Widerrufen werde ich auf keinen Fall!“ Grass, der Uneinsichtige. Er sieht sich als Kampagnen- Opfer einer „gleichgeschalteten“ Presse, von der er „an den Pranger gestellt“ werde, erklärte er in TV-Interviews. Den Vorwurf, seine Kritik an Israel (das Land „gefährdet den ohnehin brüchigen Weltfrieden“) sei antisemitisch, weist er zurück. Allerdings, so Grass in der „Süddeutschen Zeitung“, würde er das Gedicht jetzt anders schreiben und den „pauschalen Begriff ‚Israel‘ vermeiden“. Es gehe ihm in erster Linie um die derzeitige Regierung von Premierminister Netanjahu. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte Grass am Donnerstag einen „schändlichen” Vergleich Israels mit dem Iran vorgeworfen und erinnerte an die Mitgliedschaft des Autors in der Waffen-SS. Auch in Deutschland hagelt es weiter Kritik. Hessens Vize-Ministerpräsident Jörg-Uwe Hahn (FDP) zu: „Günter Grass blamiert Deutschland in der Welt.“

Nun, es sieht so aus als würde zusammenwachsen was zusammen gehört.

God save Israel

God bless America

Quelle

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