Diesel-Gipfel war Lügen-Gipfel

Die Kieker (Die Spoekenkiekerei )

Nach dem Berliner Diesel-Gipfel hat Lügenpresse Schnappatmung: Abgas- und Dieselexperte Heribert Prantl kriegt sich in der Süddeutschen Zeitung vom 3. August 2017 gar nicht mehr ein: „Von der größten Rückrufaktion in der deutschen Automobilgeschichte ist die Rede. Mag sein, fünf Millionen Autos, großer Bohei. Aber installiert wird nur digitaler Klimbim. Das ist Augenwischerei. Das alles kostet nicht nur nicht viel, es ist auch nicht viel wert“, weiß die Prantl-Prawda schon – lange bevor ein Fahrzeug nachgerüstet wurde. „Kein Wunder, dass auf dem Gipfel, der mit viel Getöse inszeniert wurde, nur Jämmerliches herauskam“ ist auch für die Frankfurter Rundschau klar. „Der real existierenden Autoindustrie müsste man keine Träne nachweinen“, freut sich schon die regierungsnahe „tageszeitung“ und faselt noch was von Arbeitsplätzen.

Immerhin trieb es die Totes-Holz-Abteilung der deutschen Lügenpresse nicht so toll wie das Staatsfernsehen, dessen Energieexperte Jürgen Döschner (ARD) per Twitter erklärt hatte: „Wo drastische Taten fehlen, müssen wenigstens drastische…

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