Sandra Maischberger mit Waffe bedroht

Das wäre eigentlich die Überschrift die der linksfaschistischen WELT würdig wäre. Statt dessen titelt das Schmierblättchen mit „Ich habe heute eine Waffe im Studio dabei“ was sogar mal der Wahrheit entspricht da der AfD-Unterstützer und ehemalige Nachrichtenmoderator Hans-Hermann Gockel dies auch so gesagt hat. Bei der Waffe die in der gestrigen Sendung namens „Die Wahljury: Wer verliert, wer regiert?“ gezogen wurde handelte es sich übrigens um das Deutsche Grundgesetz. Die WELT konnte es sich nicht verkneifen in ihrem kleinen Hetzartikel eine Verbindung zu Höckes Deutschlandfahne bei der damaligen Sendung von Jauch herzustellen und dies irgendwie als nationalsozialistisch zu propagieren. Bevor ich nun den „Artikel“ poste erst einmal ein Kommentar einer WELT-Leserin und die damalige Stellungnahme Höckes zu seinem „Deutschlandfahnenverbrechen“. Die WELT titelte damals übrigens mit der Schlagzeile „Wirrer AfD-Politiker hisst Deutschlandfahne bei Jauch.“

Öffentlich rechtliche Sendungen, in denen Deutschlandfahnen und Grundgesetz scheinbar als ekelig empfunden werden sollten durch den Verfassungsschutz beobachtet werden.
Die WELT schreibt…
Sandra Maischberger hat Promis statt Politiker zu Gast. Am Ende leisten fünf von sechs ein Glaubensbekenntnis für eine bestimmte Koalition – und der AfD-Unterstützer leistet sich einen Auftritt, der an Höckes Deutschlandfahne erinnert.

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Hart aber fair – Sendung vom 18.09.2017

Da hat der Plasberg doch noch glatt einen Migranten als Talkgast aus dem Hut gezaubert der natürlich nix mit der AfD am Hut hat. Insgesamt war es jedoch eine sehr harmonische Sendung ohne allzu viel Weidel-Bashing und wie fast immer mit Null Informationsgehalt. Eben Fernsehen für Dummies.

Alice Weidel über angebliche syrische Putzfrauen und versagende Leitmedien

Hart aber fair? Alice Weidel heute um 20.15 in der ard

Der Bürgercheck zur Wahl: Was muss sich ändern bei Sicherheit und Zuwanderung?
Die Gäste: Joachim Herrmann (CSU, Bayerischer Staatsminister des Innern) Cem Özdemir (B‘90/Grüne, Bundesvorsitzender; Spitzenkandidat für die Bundestagswahl) Alice Weidel (AfD, Mitglied im Bundesvorstand; Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl) Nikolaus Blome (Stellv. Chefredakteur „Bild“, Leiter des Ressorts Politik und Wirtschaft)

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Oktoberfest-Ratgeber: Schwule Besucher sollten sich bei der Wiesn lieber „zurückhalten“

Eine Ratgeberseite fürs Oktoberfest löst im Netz Diskussionen aus.

Berlin.  Eigentlich haben sich die „Freunde des Münchner Oktoberfests“ die „Verhinderung und Bekämpfung von Vorurteilen“ auf die Fahnen geschrieben. So steht es in der Satzung des Fördervereins, der mit oktoberfestportal.de eine der größten Ratgeberseiten rund um die Wiesn betreibt. Ein dort veröffentlichter Katalog mit Verhaltenstipps für homosexuelle Wiesngänger wirft nun aber die Frage auf: Wie tolerant ist das Volksfest wirklich? Weiterlesen „Oktoberfest-Ratgeber: Schwule Besucher sollten sich bei der Wiesn lieber „zurückhalten““

451 Grad | ZDF verschweigt Fakten | Putin verpennt Wahlkampf |47

Ab min 7 kommen ein paar nette Brüller 😉

 

ZDF-„Klartext“ hatte Sprecherin der Berliner Terroropfer als Gast eingeladen und kurzfristig wieder ausgeladen

Die Sprecherin der Hinterbliebenen der Opfer des Terroranschlages vom Breitscheidplatz, Astrid Passin, wurde vom ZDF bereits im Juli als Gast für die Sendung „Klartext“ angefragt – und wenige Tage vor der Sendung vom ZDF wieder ausgeladen.

Zu der ZDF-„Klartext“-Sendung mit Angela Merkel wurde ein Gast ausgeladen: Astrid Passin, die Sprecherin der Hinterbliebenen der Opfer des Terroranschlages vom Breitscheidplatz. Die „Berliner Morgenpost“ schreibt, dass Frau Passin vom ZDF bereits im Juli als Gast für die Sendung angefragt wurde – doch sie wurde wenige Tage vor dem Sendetermin vom ZDF wieder ausgeladen.

Frau Passin wurde am 24. Juli vom ZDF per Mail angeschrieben und gefragt, ob sie auftreten wolle. Sie wurde dabei auf eine TV-Reportage angesprochen: „Wenn man in dieser schwierigen Zeit dann auch noch das Gefühl hat, von Politik und Behörden alleingelassen zu werden, wird das Leid wohl noch viel größer. Ihr Auftritt in dem Beitrag von Spiegel TV hat diese Kombination aus Trauer, Enttäuschung und Wut zumindest sehr eindrücklich vermittelt und nachhaltig Eindruck hinterlassen.“

Die Sprecherin der Hinterbliebenen sagte zu. Sie wollte sich jedoch nicht darauf einlassen, dem ZDF vorher mitzuteilen, welche Frage sie stellen wolle.

Und obwohl sie ihre Frage vorher nicht benannt hatte, bekam sie einen Vertrag zugeschickt.

Doch einige Tage vor der Sendung wurde sie vom ZDF angerufen und wurde ausgeladen. Als Grund gab das ZDF – so heißt es – an, dass man ihr Attacken von Bürgern ersparen wollte.

LINK zur Sendung: Politik Wahlen im ZDF: Klartext, Frau Merkel ! am 14. September 2017

Das ZDF bestätigte der „Morgenpost“, dass sich die Redaktion „vor der Sendung noch einmal mit den möglichen Gästen befasste“. So wurde nach der Sendung mit Martin Schulz „kritisch geprüft, wem der Druck der Live-Situation und die mediale Nachwirkung eines Auftritts vor einem Millionenpublikum zuzumuten ist.“

Mit der Sprecherin der Hinterbliebenen vom Breitscheidplatz sei das ZDF noch in Kontakt, es sei eine Dokumentation geplant. (ks)

Der Deutschen Wehrmacht gebührt mein Stolz

Um es vorweg zu nehmen, ich beziehe meinen Text hier lediglich auf WK II.

In den letzten Tagen war die Empörung groß, zumindest bei den linken Volkszertretern namens maas, schulz, usw. Der Grund war die Aussage von Herrn Gauland dass man auf die Deutschen Weltkriegssoldaten stolz sein solle.

Zitat Gauland vom 02.09.2017:

 „Man muss uns diese zwölf Jahre jetzt nicht mehr vorhalten. Sie betreffen unsere Identität heute nicht mehr. Und das sprechen wir auch aus“, sagte er. Daher hätten die Deutschen auch wieder das Recht auf „Stolz“ auf die Taten der Soldaten in dieser Zeit.

Nun, diese Worte brachten Gauland quasi in den politischen Gulag. Warum?

Weil er die Worte von Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer vor dem Deutschen Bundestag vom 03. 12. 1952 sinngemäß wiedergab. Hier der Wortlaut von Herr’n Adenauer:

„Ich möchte heute vor diesem Hohen Hause im Namen der Bundesregierung erklären, dass wir alle Waffenträger unseres Volkes, die im Namen der hohen soldatischen Überlieferung ehrenhaft zu Lande, auf dem Wasser und in der Luft gekämpft haben, anerkennen.

Es muss unsere gemeinsame Aufgabe sein, und ich bin sicher, wir werden sie lösen, die sittlichen Werte des deutschen Soldatentums mit der Demokratie zu verschmelzen. Der kommende deutsche Soldat wird nur dann seiner deutschen und europäischen Aufgabe gerecht werden, wenn er von den Grundprinzipien erfüllt ist, auf denen die Ordnung unseres Staates ruht.

Diese Ordnung sichert zugleich die ethischen Werte des Soldaten vor erneutem Missbrauch.”

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Bushido und die Mafia

Kay One packt aus. Jedoch wird es auch diesmal nicht dazu kommen dass Blödido endlich mal weggesperrt wird, wetten?

Prince Kay One und Bushido waren die besten Freunde, feierten als Rapper gemeinsame Erfolge. Dann kam es zum Eklat. Bei stern TV will der einstige Insider nun über die Geschäfte Bushidos auspacken.

Der Rapper Kenneth Glöckler, bekannt unter dem Namen Prince Kay One, erhebt schwere Vorwürfe gegen seinen Ex-Musikerfreund Bushido. Er und Bushido waren einst die besten Freunde. Gemeinsam feierten die Rapper Musikerfolge. Die beiden wohnten in Berlin sogar zusammen. Doch dann kam es zum Eklat. Man stritt sich öffentlich über die Medien und sozialen Netzwerke. Zuvor war Kay One fünf Jahre lang Teil des Bushido-Clans um die berüchtigte Berliner Libanesen-Familie Abou-Chaker gewesen. Die Gewalt, die Demütigungen, die Drohungen von einigen Mitgliedern des Abou-Chaker-Clans erlebte Kay One aus nächster Nähe. Er selbst sei auch darin verwickelt gewesen, wisse deshalb aber genau um die Gewaltbereitschaft in dem Milieu. Nun erhielt der 29-Jährige selbst Morddrohungen. Seit einigen Wochen steht Glöckler unter Polizeischutz. „Natürlich habe ich Schiss, die sind durch und durch organisiert“, so der Rapper. Zeilen in Bushidos Songs wie „Kay One ist der erste tote deutsche Rapstar“ halte er nicht für leere Drohungen, sagt Kay One im stern TV Interview. Heute Abend zeigt stern TV die Hintergründe der bösen Freundschaft zwischen Kay One, Bushido und dem Abou-Chaker-Clan. Bereits im April hatten der stern und stern TV darüber berichtet, dass Bushido enge Beziehungen zu den mutmaßichen Mafia-Geschäften den Clans hegt. stern Autor Oliver Schröm kanneinige Anschuldigungen durch seine recherchen untermauern. In der Sendung spricht der mittlerweile als Kronzeuge gehandelte Rapper Kay One nun über seine Vorwürfe und erklärt, was dahinter steckt. „Als Rapper ist Bushido eine Mogelpackung“, behauptet er unter anderem. Er habe Texte für Bushido geschrieben und darüber geschwiegen. Doch sein Schweigen brach er heute Abend – bei stern TV.

http://www.stern.de/tv/sterntv/prince-kay-one-bushido-und-die-mafia-boese-freundschaft-2063316.html

Hartz IV: Ficken wird billiger

Sex-Rabatt für Arbeitslose. Ist das zynisch oder sozial?

Eigentlich wollte ich ja Beischlaf schreiben, aber warum die Dinge nicht beim Namen nennen. So, jetzt schlagen wir mal die Blöd am Sonntag von heute auf und zitieren mal mehr oder weniger ein bisschen daraus warum alle ALG 2-Empfänger nach Wuppertal ziehen sollten. Deutschland ist mittlerweile zu einem Irrenhaus verkommen.

5 Fragen an die Bordell chefin, die Hartz-IV-Empfängern Nachlass verspricht.

Denise Tausch, 28, leitet seit einem Jahr das Bordell „Lust Oase“ in Wuppertal. Jetzt können Hartz-IV-Empfänger dort günstiger Sex haben, die halbe Stunde mit einer ihrer Prostituierten kostet gegen Vorlage des Bescheids dann nur noch 35 Euro statt normaler- weise 50 Euro. Fünf Fragen an die Frau, die sich die seltsame Anzeige ausdachte.

BILD am SONNTAG: Wie kamen Sie auf die Idee, Hartz-IV-Empfängern Sex günstiger anzubieten?

DENISE TAUSCH: Mein Bordell steht in einem sozialen Brennpunkt, viele der Kunden leben von Hartz IV. Mit der Aktion ermöglichen wir es ihnen, häufiger zu kommen. (zu kommen, im wahrsten Sinne des Wortes)

Finden Sie das nicht zynisch, hat ein Hartz-IV- Empfänger nicht andere Sorgen?

Es geht bei einem Bordellbesuch ja nicht nur um Sex. Auch um Zärtlichkeit, Nähe und mit einer Frau reden zu können. Das kann einem Menschen, der gerade in einer schwierigen Lebenssituation ist, durchaus helfen. (für 35 Teuro kann man sich einen Wellensittich kaufen und mit dem reden)

Wie haben die Freier reagiert?

Die Aktion startet ja erst am Dienstag. Aber wir haben schon viele zustimmende Anrufe bekommen. (Telefonsex, lool)

Können Sie sich vorstellen, den Rabatt auch noch für andere Gruppen anzubieten, Rentner oder Studenten beispielsweise?

Ich habe, nachdem ich die Anzeige geschaltet hatte, Anfragen von anderen Menschen mit wenig Geld bekommen. Ich werde den Ra- batt deswegen vielleicht noch ausweiten. Ich muss nur aufpassen, dass die arbeitenden Gäste nicht darunter leiden. Wenn ich zu viele Rabatte gebe, müsste der Sex für die ja teurer werden. (gleich kommen wir zum G Punkt)

Haben sich die Prostituierten beschwert?

Nein, die bekommen das gleiche Geld, egal ob sie mit einem Arbeitnehmer oder einem Hartz-IV-Empfänger Sex haben. Den Differenzbetrag trage ich.

In wie weit „unsere“ Puffmutter den Differenzbetrag ausgleicht ist ja nun offen, da sie ja noch keine Ahnung hat in wie fern sich das auf ihr Geschäft auswirkt. Ich sehe die Geschichte jetzt einfach mal satirisch und behaupte frech und dreist, solche „Maßnahmen“ tragen dazu bei den Mittelstand zu vernichten. 😉

Um es nicht zu vergessen, Wuppertal hat ~ 360.000 Einwohner und einen Ausländeranteil von ca. 15,5 Prozent. Irgendwie tun mir die Nutten leid, aber wir werden sehen.

Das Wort zum Sonntag von Charlotte Knobloch

Ganz Deutschland muss hinter Israel stehen

(was haben wir gelacht)

Ich möchte Kanzlerin Angela Merkel danken, die klargestellt hat: Schuld an der jüngsten Eskalation im Nahen Osten ist allein die terroristische Hamas, die seit Jahren täglich Raketen aus dem Gazastreifen nach Israel feuert! Auch Außenminister Westerwelle betonte Israels Recht und Pflicht, seine eigene Bevölkerung zu schützen.

Für die Menschen in Israel ist es wichtig, zu spüren, dass die deutsche Bevölkerung hinter ihnen steht. Aber noch weiß man hier zu wenig über Millionen Israelis in täglicher Angst. Sekündlich könnten sie auf der Straße oder im Wohnzimmer von Geschossen getroffen werden. Israel hat mit der Waffenruhe jetzt moralische Überlegenheit bewiesen.

Und den Nutzen einer Bodenoffensive verhindertem Leid untergeordnet. Deutschland ist für Israel ein verlässlicher Partner. Ich hoffe, dass die Politik diese Staatsräson den Bürgern noch besser vermittelt, um den gesamtgesellschaftlichen Rückhalt zu gewährleisten. Der Arabische Frühling ist verblüht.

Die radikale Islamisierung nicht nur in Tunesien und Ägypten hat dem Terror viele neue Verbündete und Finanziers beschert.

Das ist eine Bedrohung für die gesamte freie Welt – uns alle!

Meine liebe Charlotte, ich weiss nicht wovon Sie in der Nacht träumen, aber Deutschland ist, das weiss ich gewiss, mitnichten ein verlässlicher Partner für Israel. Sie werden es noch miterleben wie die Antifanten in der BRD die Oberhand gewinnen werden und die muslimische Horde triumphieren wird.

Warum dies so kommen wird?

Weil dem Deutschen seit dem WK II augenscheinlich jedweder Vaterlandsstolz, jedwede Liebe zu seinem Land und auch sein Rückgrat abhanden gekommen zu sein scheint.

Blöd am Sonntag, 25.11.2012 (Printmedium)

Wäre das Opfer türkisch, gäbe es einen Aufschrei

OK,  OK, ist nur eine Kopie von dem am 24.11.2012 erschienenen Artikel aus der WELT.

Ich habe da nur so meine Bedenken dass der Artikel ziemlich bald gelöscht wird, also wird er hier verewigt.

Auf den Mord türkischstämmiger Schläger an Jonny K. haben Migrantenverbände kaum reagiert. Auch Justiz und Sozialarbeiter in Berlin schützen Schwerstkriminelle. Scharfe Kritik kommt von Deutschtürken. Von Freia Peters

„Migrantenvereine betreiben separatistische Politik. Erst wenn ein Türke einem Verbrechen zum Opfer fällt, ist der Aufstand groß“: Autorin Gülcin Wilhelm und Sozialarbeiter Ercan Yasaroglu am Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg.

„Wenn ich Mist baue, macht nichts, ich komme morgen wieder frei!“ Das ist so ein Satz, den Ercan Yasaroglu oft hört von seinen Jugendlichen. Seit fast 30 Jahren arbeitet er nun als Sozialarbeiter in Berlin, vor allem mit Drogenabhängigen. „Unsere Justiz sucht immer Milde in der Strafe“, sagt Yasaroglu. Und: „Ich halte das für ein fatales Signal an Jugendliche, die auf der Straße aufwachsen.“

Neben seiner Arbeit mit Jugendlichen betreibt Yasaroglu ein Café in Berlin-Kreuzberg, in dem der Gast sich auf Polstermöbeln niederlässt und Tee serviert bekommt. Er ist Deutscher türkischer Herkunft, doch von Migrantenverbänden wie etwa der Türkischen Gemeinde Deutschland fühlt er sich nicht vertreten. „Diese Verbände betreiben separatistische Politik“, sagt Yasaroglu.

„Die schweigen, solange ein Opfer nicht türkischer Herkunft ist. Erst wenn ein Türke einem Verbrechen zum Opfer fällt, ist der Aufstand groß.“ Als Beispiel nennt er die NSU-Morde. Lange Zeit standen auf den Internetseiten vieler Migrantenverbände nur die acht Fotos der türkischen Opfer – die Fotos des zu Tode gekommenen Griechen und der deutschen Polizistin fehlten.

„Gelyncht, weil jemand schlechte Laune hatte“

Gemeinsam mit 15 deutschtürkischen Intellektuellen hat er einen Brief unterzeichnet, in dem er seiner Empörung Ausdruck verleiht über die Reaktionslosigkeit von Gesellschaft und Justiz über das Attentat an Jonny K., jenem 20-Jährigen, der vor gut einem Monat am Berliner Alexanderplatz zusammengeschlagen wurde und verstarb. Weiterlesen „Wäre das Opfer türkisch, gäbe es einen Aufschrei“